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	<title>Black Lily &#187; Liebe</title>
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		<title>Kennenlernen bald nur noch virtuell?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 02:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man diese Zahlen hört, dann fragt man sich, ob es dies alles gar nicht mehr gibt: das Kennenlernen an der Käsetheke, beim Joggen im Park oder beim romantischen Zusammenstoß morgens in der Bahn. Die Online-Dating-Industrie hat im Jahr 2009 Rekordumsätze verbucht und scheint auch in diesem Jahr weiter auf dem Vormarsch zu sein. Sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man diese Zahlen hört, dann fragt man sich, ob es dies alles gar nicht mehr gibt: das Kennenlernen an der Käsetheke, beim Joggen im Park oder beim romantischen Zusammenstoß morgens in der Bahn. Die Online-Dating-Industrie hat im Jahr 2009 Rekordumsätze verbucht und scheint auch in diesem Jahr weiter auf dem Vormarsch zu sein. Sind die Deutschen einfach zu ungeduldig oder zu bequem geworden, um auf „natürliche Weise“ jemanden kennenzulernen?<span id="more-55"></span></p>
<h2>An persönlichen Kontakten würde es nicht mangeln</h2>
<p>An einem üblichen Werktag begegnet man rund 500 Menschen: auf dem Weg zur U-Bahn oder zum Bus, in der Bahn, beim Bäcker auf dem Weg zur Firma, im Büro, in der Mittagspause beim Italiener an der Ecke, auf dem Nachhauseweg, abends beim Abendessen im Restaurant und schließlich und endlich auch noch im Treppenhaus vor der eigenen Wohnung. Auf den ersten Blick also ungemein viele Chancen, um interessante Menschen kennenzulernen und den potenziellen Partner zu finden. Natürlich fallen viele der unbekannte Gesichter auf der Straße aufgrund von Geschlecht, Alter oder äußerlichen Merkmalen durch das persönliche Raster, allerdings sind im Schnitt dennoch mindestens zwei Kandidaten pro Tag dabei, deren Wiedersehen man nicht bedauern würde. Doch oft ist man dann einfach zu schüchtern oder zu müde, um mit jemandem ein Gespräch aufzunehmen und sich für den anderen zu interessieren. Schließlich geht das auch im Internet von zuhause aus und das ist schlichtweg gemütlicher und stressfreier. Aber wo ist da die Romantik geblieben? Und warum lässt man dem Schicksal so gar keine Chance mehr, seinen Partner auf natürlichem Wege kennenzulernen?</p>
<h2>Rekordumsatz für Online-Dating-Industrie</h2>
<p>Den Erfolg von Online-Singlebörse, Partnervermittlungsagenturen und Love-Chats bestätigen die Geschäftszahlen aus dem Jahr 2009. Dabei konnte die europäische Online-Dating-Industrie einen Rekordumsatz von 179,5 Millionen Euro verbuchen, während so gut wie alle anderen Branchen im Jahr 2009 eines der schwärzesten Geschäftsjahre seit vielen Jahrzehnten erlebten. Jeden Monat seien etwa sieben Millionen Deutsche auf Online-Dating-Portalen unterwegs und damit sind das acht mal mehr als noch im Jahr 2003. Der Grund für den rasanten Zuwachs bestand letzten Endes wahrscheinlich  sogar in der Krise: in schlechten und unsicheren Zeiten würden sich die Menschen mehr nach einem Partner sehnen und waren zudem bereit, viel Geld dafür an Dating-Agenturen zu bezahlen.</p>
<h2>Virtuelle Partnersuche ist bequemer und unverbindlicher</h2>
<p>In unserer westlichen Welt ist es scheinbar inzwischen selbstverständlich, im Internet zu flirten und dort Ausschau nach einem potenziellen Partner zu halten. Im Jahr 2009 haben rund 5,4 Millionen Deutsche ihren Partner durch eine <a href="http://www.50plus-treff.de/forum/">Kontaktanzeige</a> im Internet gefunden, was rund 20 Prozent aller Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren entspricht. Aber was macht den Zauber des virtuellen Kennenlernens dann noch aus? Während man sich früher langsam kennengelernt hat und öfter zusammen ausgegangen ist, bevor man sich die ersten <a href="http://www.filmdb.de/genresuche.php?genre=Liebesfilm">Liebesfilme</a> gemeinsam angeguckt hat, scheint durch das Internet alles viel schnelllebiger und unverbindlicher geworden zu sein – denn falls es dann doch nicht der Richtige sein sollte, kann man sich ja ebenso schnell wieder einen neuen Partner in den Untiefen des World Wide Webs besorgen.</p>
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		<title>Geschichte des Valentinstag</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Valentinstag das richtige Geschenk für die Liebste zu finden ist nicht gerade ein leichtes Unterfangen, seit fast zwei Jahrtausenden gibt es den Valentinsbrauch.Der Valentinstag gilt in einem Großteil der westlichen Welt als der Tag der Liebe. Namensgeber dieses Tages soll angeblich der Bischof von Terni sein.
Valentin von Terni war im 3. Jahrhundert n. Chr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Valentinstag das richtige Geschenk für die Liebste zu finden ist nicht gerade ein leichtes Unterfangen, seit fast zwei Jahrtausenden gibt es den Valentinsbrauch.Der Valentinstag gilt in einem Großteil der westlichen Welt als der Tag der Liebe. Namensgeber dieses Tages soll angeblich der Bischof von Terni sein.<span id="more-38"></span></p>
<p>Valentin von Terni war im 3. Jahrhundert n. Chr. Bischof der römischen Stadt Terni. Der Sage nach soll er römische Soldaten, denen es damals nach kaiserlichem Erlaß verboten war zu heiraten, dennoch mit ihren Liebsten getraut haben und den Vermählten anschließend Blumen aus seinem Garten als Symbol des Glücks und der Liebe überreicht haben. Bischof Terni soll daraufhin wegen seiner vorgenommenen Trauungen 269 n. Chr. auf Anweisung Kaiser Claudius des Zweiten geköpft worden sein.</p>
<p>Zusätzlich war es in frühchristlicher Zeit üblich, am 14. Februar „die Ankunft Jesus Christus als himmlischen Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit“ zu feiern. Allerdings wurde bei der Reform des römisch-katholischen Generalkalenders 1970 dieser Feiertag entfernt.In der heutigen Zeit kam der Brauch vor allem durch die starke Werbung der Floristen wieder in Mode. Vergleichbar ist das Phänomen mit dem „Importieren“ des amerikanischen und irischen Brauches „Halloween“.</p>
<p>Im späten 14. Jahrhundert kam in Großbritannien der Brauch zwischen Liebespaaren auf,    sich  einander Geschenke oder Gedichte überreichen. Die Idee auch Blumen zu schenken, kam angeblich der Ehefrau des Dichters Samuel Pepys in der Mitte des 17. Jahrhunderts, sie revanchierte  sich mit einem Blumenstrauß bei Ihrem Gatten für dessen Liebesgedicht. Ab damals sollen vor allem die feinen Kreise der englischen Gesellschaft diesen Brauch nachgemacht und kultiviert haben.<br />
Durch englische Auswanderer kam der Brauch dann mit in die Vereinigten Staaten. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam der Brauch über die amerikanischen Besatzungssoldaten auch nach Deutschland und Österreich. So wurde 1950 in Nürnberg der erste Valentinsball veranstaltet. Die immer stärker werdende Werbung der Blumenhändler und der Schokoladeindustrie taten ihriges dazu, seitdem ist der Valentinstag auch in Mitteleuropa fester Brauch.</p>
<p>Jedoch haben sich in Europa eigene Valentinstags-Traditionen entwickelt. Die italienischen Liebespaare beispielsweise, treffen sich auf Brücken um dort ein Vorhängeschloss an Gittern oder anderen geeigneten Befestigungen gemeinsam zu befestigen. Die Verliebten schreiben gegenseitig ihre Anfangsbuchstaben auf das Schloss, verschließen es und werfen den Schlüssel weg, wobei sich jeder der beiden insgeheim etwas wünschen darf.</p>
<h2>Die Wahl der richtigen Geschenke</h2>
<p>So verschieden die Bräuche auch sind, Blumen und Schokolade werden immer wieder verschenkt. Doch wenn Sie Ihrer Liebsten wirklich mal eine Überraschung bieten wollen, dann gibt es weitaus originellere und ausgefallenere Möglichkeiten, um tolle <a href="http://www.jollydays.de/">Geschenke Frauen</a> zu finden. Beispielsweise finden Sie bei Jollydays eine Auswahl aus über 700 einzigartigen Erlebnissen, aus den Bereichen Action, Kultur, Sport und Abentuer. Überraschen Sie Ihre Liebste mit einem spannenden Erlebnis wie Eisklettern, ein Ausflug in einen Hochseilgarten. Ist Ihre Partnerin ein richtiger Actionfan? Dann überraschen Sie sie doch mit einem Tandemsprung mit Fallschirm oder einem Gutschein zum Helikopter Selberfliegen. Für diejenigen unter Ihnen die es eher romantisch angehen lassen, gibt es auf jollydays.at auch wunderbare Städtereisen, Candlelight Dinner oder romantische Hundeschlittenfahrten. Ein abwechslungsreiches Geschenk außerhalb des üblichen Blumen- und Pralinensegments zu finden ist also heutzutage so leicht wie nie.</p>
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